Patientenfall (frühes RCC) – Patient mit hohem Rezidivrisiko
Diese fiktive Patientenkasuistik dient als Beispiel und kann bei jedem Patienten individuell abweichen. Bitte lesen Sie vor Verordnung von KEYTRUDA® die Fachinformation.
Abbildung zeigt ein Beispiel und nicht den eigentlichen Patienten.
Abkürzungen
B-Symptomatik
Symptomtrias aus Fieber, Nachtschweiß und Gewichtsverlust
die
diem, einmal täglich
Z.n.
Zustand nach
Diese fiktive Patientenkasuistik dient als Beispiel und kann bei jedem Patienten individuell abweichen. Bitte lesen Sie vor Verordnung von KEYTRUDA® die Fachinformation.
Abb. 1: CT des Abdomens mit 6,3 cm großer Raumforderung im Bereich der linken Niere.
Zur weiteren Abklärung wird in der S3-Leitlinie eine Computertomographie des Thorax empfohlen.1
4.1 | Evidenzbasierte Empfehlung | geprüft 2022 |
---|---|---|
Empfehlungsgrad A | Für die präoperative Diagnostik soll zum lokalen Staging und zur Resektions-planung des primären Nierenzellkarzinoms eine Computertomographie nativ von Leberkuppe bis Symphyse sowie mit früharterieller (Nieren bis Beckeneingang) und venöser Phase von Leberkuppe bis Symphyse nach einheitlichen Standards durchgeführt werden. | |
Level of Evidence 1+ | ||
Starker Konsens |
Tab. 1: Auszug der S3-Leitlinien-Empfehlung Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Nierenzellkarzinoms (Langversion 5.0, 2024) zur bildgebenden Diagnostik beim Nierenzellkarzinom. Grafik modifiziert von MSD nach 1.1
4.14 | Konsensbasierte Empfehlung | geprüft 2022 |
---|---|---|
EK | Bei asymptomatischen Patienten mit malignen Tumoren über 3 cm sollte ein Thorax-CT durchgeführt werden. | |
Konsens |
Tab. 2: Auszug der S3-Leitlinien-Empfehlung Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Nierenzellkarzinoms (Langversion 5.0, 2024) zur Ausbreitungsdiagnostik beim Nierenzellkarzinom. Grafik modifiziert von MSD nach 1.1
Empfohlen wird laut S3-Leitlinie eine Resektion.1
6.1 | Evidenzbasierte Empfehlung | geprüft 2021 |
---|---|---|
Empfehlungsgrad A | Zur Kuration soll beim lokalisierten Nierenzellkarzinom eine chirurgische Resektion erfolgen. | |
Level of Evidence 4 | ||
Starker Konsens |
Tab. 3: Auszug der S3-Leitlinien-Empfehlung Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Nierenzellkarzinoms (Langversion 5.0, 2024) zur Resektion beim Nierenzellkarzinom. Grafik modifiziert von MSD nach 1.1
6.3 | Evidenzbasierte Empfehlung | modifiziert 2021 |
---|---|---|
Empfehlungsgrad B | Lokal begrenzte Tumoren in der klinischen Kategorie > T1 sollten, wenn technisch möglich, nierenerhaltend operiert werden. | |
Level of Evidence 3 | ||
Starker Konsens |
Tab. 4: Auszug der S3-Leitlinien-Empfehlung Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Nierenzellkarzinoms (Langversion 5.0, 2024) zur Resektion beim Nierenzellkarzinom. Grafik modifiziert von MSD nach 1.1
5.4 | Evidenzbasierte Empfehlung | geprüft 2022 |
---|---|---|
Empfehlungsgrad 0 | Kryoablation und Radiofrequenzablation können Patienten mit kleinen Nierentumoren und hoher Komorbidität und/oder begrenzter Lebenserwartung angeboten werden. | |
Level of Evidence 2 | ||
Starker Konsens |
Tab. 5: Auszug der S3-Leitlinien-Empfehlung Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Nierenzellkarzinoms (Langversion 5.0, 2024) zur lokalen Therapie beim Nierenzellkarzinom. Grafik modifiziert von MSD nach 1.1
Abkürzungen
CT
Computertomographie
MRT
Magnetresonanztomographie
RCC
Nierenzellkarzinom (renal cell carcinoma)
Referenzen
Diese fiktive Patientenkasuistik dient als Beispiel und kann bei jedem Patienten individuell abweichen. Bitte lesen Sie vor Verordnung von KEYTRUDA® die Fachinformation.
Im April 2023 fand eine minimal-invasive Nierenfreilegung links statt. Nach Abklemmen der Nierenarterie war ein Organerhalt unter guter Sicht und Beurteilung der Resektionsfläche möglich. Somit wurde eine Nierenteilresektion durchgeführt. Intraoperativ zeigte sich ein auffälliger Lymphknoten, der mitentfernt wurde.
Abb. 2: Nierenteilresektion im April 2023.
Empfohlen wird laut S3-Leitlinie eine adjuvante Therapie mit Pembrolizumab.1
9.4 | Evidenzbasierte Empfehlung | neu 2022 |
---|---|---|
Empfehlungsgrad A | Eine postoperative Strahlentherapie soll nicht durchgeführt werden. | |
Level of Evidence 1++ | ||
Starker Konsens |
Tab. 6: Auszug der S3-Leitlinien-Empfehlung Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Nierenzellkarzinoms (Langversion 5.0, 2024) zur adjuvanten Therapie. Grafik modifiziert von MSD nach 1.1
9.5 | Evidenzbasierte Empfehlung | neu 2022 |
---|---|---|
Empfehlungsgrad A | Eine zielgerichtete Therapie mit VEGFR-TKIs soll nicht durchgeführt werden. | |
Level of Evidence 1++ | ||
Starker Konsens |
Tab. 7: Auszug der S3-Leitlinien-Empfehlung Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Nierenzellkarzinoms (Langversion 5.0, 2024) zur adjuvanten Therapie. Grafik modifiziert von MSD nach 1.1
9.6 | Evidenzbasierte Empfehlung | modifiziert 2022 |
---|---|---|
Empfehlungsgrad B | Eine adjuvante Immuntherapie mit dem Checkpointinhibitor Pembrolizumab sollte bei Patienten mit klarzelligem Nierenzellkarzinom mit intermediär-hohem und hohem Risiko, wie in der Studie definiert, durchgeführt werden. Es liegen noch keine validen Gesamtüberlebensdaten vor. | |
Level of Evidence 1- | ||
Starker Konsens |
Tab. 8: Auszug der S3-Leitlinien-Empfehlung Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Nierenzellkarzinoms (Langversion 5.0, 2024) zur adjuvanten Therapie. Grafik modifiziert von MSD nach 1.1
Empfohlen wird laut S3-Leitlinie eine Schnittbildgebung, vorzugsweise mittels CT, alle 6 bis 12 Wochen.1
7.29 | Konsensbasierte Empfehlung | neu 2020 |
---|---|---|
EK | Unter einer laufenden Systemtherapie sollte eine Schnittbildgebung, vorzugsweise mittels CT, alle 6 bis 12 Wochen durchgeführt werden. | |
Konsens |
Tab. 9: Auszug der S3-Leitlinien-Empfehlung Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Nierenzellkarzinoms (Langversion 5.0, 2024) zur adjuvanten Therapie. Grafik modifiziert von MSD nach 1.1
Studiendaten gehen von einer 12-monatigen Therapie aus.2
Das Therapiemanagement sollte von einem in der Durchführung von onkologischen Therapien erfahrenen Arzt überwacht werden. Bei Verdacht auf immunvermittelte Nebenwirkungen sollte eine angemessene Abklärung zur Bestätigung der Ätiologie oder zum Ausschluss anderer Ursachen sichergestellt werden.
Ausführliche Informationen zum Therapiemanagement und zu möglichen Nebenwirkungen finden Sie in der Fachinformation KEYTRUDA® sowie im Nebenwirkungsnavigator.
Abkürzungen
CT
Computertomographie
GIII
Grading (schlecht differenziertes bösartiges Gewebe)
M0
Keine Fernmetastasen nachweisbar
pN1
Zunehmender Befall von Lymphknoten in Tumornähe
pT3a
Hinauswachsen des Tumors über die Muskelschicht hinaus, Unterklassifikation pT3a-b
R0
Vollständige Entfernung des Tumors bis ins gesunde Gewebe
Referenzen
Diese fiktive Patientenkasuistik dient als Beispiel und kann bei jedem Patienten individuell abweichen. Bitte lesen Sie vor Verordnung von KEYTRUDA® die Fachinformation.
Alle wichtigen Informationen zur Studie KEYNOTE-564 finden Sie hier.
Die zulassungsrelevante Phase-III-Studie KEYNOTE-564 ist eine multizentrische, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie.3 Die Studie untersuchte die Wirksamkeit und Sicherheit von KEYTRUDA® als adjuvante Behandlung bei Patienten mit klarzelligem RCC mit erhöhtem Rezidivrisiko nach Nephrektomie oder nach Nephrektomie und Resektion metastasierter Läsionen.3
Statistisch signifikante Verbesserung des krankheitsfreien Überlebens unter KEYTRUDA® im Vergleich zu Placebo.
Die zulassungsrelevante Analyse der Studie KEYNOTE-564 erfolgte nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 24,1 Monaten (von Randomisierung bis zum Datenschnitt am 14.12.2020, Spanne: 14,9 – 41,5 Monate). In der ITT-Population£ zeigte sich ein DFS-Vorteil unter KEYTRUDA® gegenüber Placebo durch:2
Zum Zeitpunkt der zulassungsrelevanten Analyse nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 24,1 Monaten (von Randomisierung bis zum Datenschnitt am 14.12.2020, Spanne: 14,9 – 41,5 Monate) war das Gesamtüberleben (OS) mit 18 Todesfällen unter den 496 Patienten unter KEYTRUDA® vs. 33 Todesfällen unter den 498 Patienten unter Placebo noch nicht aussagekräftig.2
In der präspezifizierten Interimsanalyse (IA3) der KEYNOTE-564 zeigte sich nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 57,2 Monaten** (Spanne: 47,9 – 74,5 Monate; Datenschnitt: 15.09.2023) eine 38%-ige signifikante Reduktion des Sterberisikos (HR = 0,62; 95 %-KI: 0,44 – 0,87; p◊ = 0,005, sekundärer Endpunkt) in der ITT-Population unter KEYTRUDA® gegenüber Placebo.4
Abb. 3: Kaplan-Meier-Kurven zum Gesamtüberleben der ITT-Population unter KEYTRUDA® vs. Placebo in der Studie KEYNOTE-564 für die Analyse nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 57,2 Monaten (Spanne: 47,9 – 74,5 Monate; Datenschnitt: 15.09.2023). Grafik modifiziert von MSD nach Daten von Choueiri TK et al., 2024.4
Weiterhin wurde bei einer OS-Analyse nach den Subgruppen## Patienten (KEYTRUDA®-Arm n = 496 vs. Placebo-Arm n = 498) im Stadium M0 und hohem Rezidivrisiko nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 57,2 Monaten (Spanne: 47,9 – 74,5 Monate; Datenschnitt: 15.09.2023) eine Reduktion des Sterberisikos von 22 % (HR = 0,78; 95 %-KI: 0,32 – 1,93) beobachtet.4
Abb. 4: Kaplan-Meier-Kurven zum Gesamtüberleben der Subgruppe im Stadium M0 und hohem Rezidivrisiko unter KEYTRUDA® vs. Placebo in der Studie KEYNOTE-564 für die Analyse nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 57,2 Monaten (Spanne: 47,9 – 74,5 Monate; Datenschnitt: 15.09.2023). Grafik modifiziert von MSD nach Daten von Choueiri TK et al., 2024.4
In der Studie KEYNOTE-564 traten keine neuen Sicherheitssignale auf. Die Sicherheitssignale entsprachen dem bekannten Sicherheitsprofil von KEYTRUDA® und den vorherigen Analysen.2 Nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 57,2 Monaten (Spanne: 47,9 – 74,5 Monate; Datenschnitt: 15.09.2023) wurden unerwünschte Ereignisse (UE) und Nebenwirkungen mit folgender Häufigkeit in der As-treated-Population± (n = 984) beobachtet:4
Abb. 5: Studiendesign der Phase-III-Studie KEYNOTE-564. Grafik modifiziert von MSD nach Daten der Fachinformation.3 NED = ohne Zeichen einer Erkrankung (no evidence of disease).
Die 994 Patienten mit RCC mit einer Klarzell-Komponente erhielten randomisiert (1:1) entweder KEYTRUDA® 200 mg alle 3 Wochen (n = 496) oder Placebo (n = 498) bis zu einem Zeitraum von einem Jahr oder bis zum Auftreten eines Rezidivs oder unzumutbarer Toxizität.3
Die Randomisierung wurde nach Status der Metastasierung (M0; M1NED) und innerhalb der M0-Gruppe weiter nach ECOG-Performance-Status (0;1) und geografischer Region (USA; Nicht-USA) stratifiziert. Ausgehend vom Zeitpunkt der Randomisierung wurden die Patienten in den ersten zwei Jahren alle 12 Wochen, im dritten bis fünften Jahr alle 16 Wochen und im Anschluss daran jährlich alle 24 Wochen einem bildgebenden Verfahren unterzogen.3
Intermediär-hohes Rezidivrisiko | Hohes Rezidivrisiko | M1-NED |
---|---|---|
pT2 mit Grad 4 oder sarkomatoiden Merkmalen,
N0, M0 |
pT4, alle Grade,
N0, M0 |
M1
No Evidence of Disease (ohne Anzeichen einer Erkrankung) |
pT3, alle Grade,
N0, M0 |
jedes pT, alle Grade,
N1, M0 |
Tab. 10: Einteilung der Risikokategorien der Patienten mit RCC mit erhöhtem Rezidivrisiko zu Beginn der Phase-III-Studie KEYNOTE-564. Tabelle erstellt von MSD nach Daten der Fachinformation KEYTRUDA®.3
KEYTRUDA® (n = 496) |
Placebo (n = 498) |
|
---|---|---|
Alter | ||
medianes Alter, Jahre | 60 (27 – 81) | 60 (25 – 84) |
≥ 65 Jahre, n (%) | 158 (31,9) | 172 (34,5) |
männlich, n (%) | 347 (70,0) | 359 (72,1) |
ECOG-PS = 1, n (%) | 75 (15,1) | 72 (14,5) |
geographische Region, n (%) | ||
Nordamerika | 133 (26,8) | 125 (25,1) |
Europäische Union† | 188 (37,9) | 187 (37,6) |
Rest der Welt | 175 (35,3) | 186 (37,3) |
vollständige Nephrektomie, n (%) | 459 (92,5) | 460 (92,4) |
sarkomatoide Merkmale, n (%) | ||
vorhanden | 52 (10,5) | 59 (11,8) |
keine | 417 (84,1) | 415 (83,3) |
unbekannt | 27 (5,4) | 24 (4,8) |
Risikokategorie, n (%)# | ||
M0, intermediär-hohes bis hohes Risiko | 427 (86,1) | 433 (86,9) |
M0, hohes Risiko | 40 (8,1) | 36 (7,2) |
M1-NED | 29 (5,8) | 29 (5,8) |
PD-L1 CPS, n (%)$ | ||
< 1 | 124 (25,0) | 113 (22,7) |
≥ 1 | 365 (73,6) | 383 (76,9) |
Keine Daten | 7 (1,4) | 2 (0,4) |
Tab. 11: Tabelle wichtiger Patientencharakteristika zu Beginn der Phase-III-Studie KEYNOTE-564. Tabelle erstellt von MSD nach Daten von Choueiri TK et al. 2021.2
£
ITT-Population umfasst alle Patienten, die randomisiert wurden.
*
Basierend auf dem stratifizierten Cox-Proportional-Hazardmodell.
‡
2-seitiger p-Wert basierend auf dem stratifizierten Log-Rank-Test.
◊
Die p-Wert-Grenze für das OS in der IA3 lag bei 0,0144 (zweiseitig) nach der O’Brien-Fleming-Methode mit der Lan-DeMets Alpha-Spending-Funktion. Da dieser wichtige sekundäre Endpunkt formell erreicht wurde, werden alle zukünftigen OS-Analysen nur deskriptiv sein.
±
Die As-treated-Population umfasste alle Patienten, die mindestens eine Dosis KEYTRUDA® oder Placebo erhielten.
¶
Das krankheitsfreie Überleben (DFS) war definiert als die Zeit von Randomisierung bis zum ersten dokumentierten und vom Prüfarzt festgestellten Auftreten des ersten Rezidivs des Nierenzellkarzinoms (lokal oder Fernmetastasen) oder bis zum Tod aus jeglichem Grund, je nachdem, was als erstes auftrat.
†
Zur Zeit der Studie gehörte Großbritannien zur EU.
#
Einteilung der Risikokategorien siehe Tab. 10.; 5 Patienten in der M0 intermediär-hohen Risikogruppe hatten T2 (mit Grad ≤ 3), N0, M0 oder T1 (Nierentumor von nur ≤ 7 cm maximaler Größe), N0, M0. Dies waren Protokollverletzungen.
$
Der programmierte Zelltod-Ligand 1 (PD-L1) Combined Positive Score (CPS) ist definiert als Anteil der PD-L1-positiven Tumor- und Immunzellen (Lymphozyten und Makrophagen) im Verhältnis zu allen Tumorzellen, multipliziert mit 100.
**
Spanne: 47,9 – 74,5 Monate, Datenschnitt: 15. September 2023.
***
Gekennzeichnet als statistische Signifikanz. p-Grenzwert für OS der IA 3 war 0,0072 (einseitig) mittels Lan-DeMets O’Brien-Fleming Methode des « alpha spending function » Ansatzes. Da der wichtigste sekundäre Endpunkt erreicht wurde, sind künftige OS Analysen ausschließlich deskriptiv.
##
Limitierung: KEYNOTE-564 war nicht dafür ausgelegt, Unterschiede in den Subgruppen festzustellen. Deshalb müssen die Ergebnisse aus der explorativen Subgruppenanalyse mit Vorsicht interpretiert werden.
Abkürzungen
DFS
Krankheitsfreies Überleben (disease-free survival)
ECOG
Performance-Status der Eastern Cooperative Oncology Group
HR
Hazard Ratio
IA
Interimsanalyse
KI
Konfidenzintervall
M0
Keine Fernmetastasen nachweisbar
M1
Nachweis von Fernmetastasen an einem oder mehreren Orten
NED
Keine Anzeichen einer Erkrankung (No evidence of disease)
OS
Gesamtüberleben (overall survival)
PD-L1
Programmierter Zelltod-Ligand 1 (programmed death-ligand 1)
RCC
Nierenzellkarzinom (renal cell carcinoma)
UE
Unerwünschtes Ereignis
Referenzen
Diese fiktive Patientenkasuistik dient als Beispiel und kann bei jedem Patienten individuell abweichen. Bitte lesen Sie vor Verordnung von KEYTRUDA® die Fachinformation.